TSV Gremersdorf - Frauenfussball
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So. 12.09.10 SV Henstedt-Ulzburg - TSV Gremersdorf
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TSV Gremersdorf noch zu brav für die SH-Liga
Klinckhamer-Elf unterliegt 0:2 beim SV Henstedt-Ulzburg / „Müssen noch Lehrgeld zahlen“

 

GREMERSDORF (hö) Die Frauen des TSV Gremersdorf kassierten beim SV Henstedt-Ulzburg eine verdiente 0:2 (0:2)-Niederlage. „Wir waren letztendlich zu brav, wir müssen noch Lehrgeld zahlen“, so Trainer Dietrich Klinckhamer zur Spielweise des SH-Liga-Aufsteigers.
Zunächst schien der Spitzenreiter die Gremersdorferinnen überrennen zu wollen, doch Unvermögen der Henstedterinnen im Abschluss sowie TSV-Torhüterin Antje Sellmann ließen einen frühen Rückstand nicht zu. „Nach 15 Minuten hätten wir 0:3 hinten liegen können“, analysierte Dietrich Klinckhamer. Danach fand der TSV, der ohne die Stammspielerinnen Sarina Stein, Steffi Kosik und Kathi Reimers auskommen musste, zwar besser ins Spiel, doch ein Eigentor von Yasmin Bösherz (26.) leitete die Niederlage ein. Noch vor der Pause erhöhte Annegret Siebert (35.) für die Gastgeberinnen auf 2:0.
Im zweiten Spielabschnitt stellte Klinckhamer um. Astrid Piegenschke rückte ins Mittelfeld, dafür organisierte Andrea Losch im Anschluss die Abwehr. Das zahlte sich optisch aus. Im Abschluss blieb der TSV mit der kämpfenden, aber oft auf sich allein gestellten Jannika Niermann aber zu harmlos. Waren einmal Chancen da, wurden sie vergeben. Die beste Möglichkeit zum Anschluss vergab Yasmin Bösherz (55.), die aus Nahdistanz scheiterte.
Aus Sicht von Dietrich Klinckhamer agierten die Henstedterinnen ballsicherer und vor allem körperbetonter, sodass der Spielausgang geracht gewesen sei. Sein Team habe mit zunehmender Spieldauer abgebaut, eine Wende sei deshalb nicht möglich gewesen.

 

TSV: Sellmann – Piegenschke – Annika Seidenkranz, Kahl – B. Albrecht,
        Carbuhn, Losch, Bösherz, Wilken, Hartz – Niermann.
        Eingew.: Anne Seidenkranz, Dombrowski, Laura Sachau.

 

Beste Spielerin: Kahl.

 

Schiedsrichterin: Sonne-Uhde (BW Wesselburen), in Ordnung.

Tore: 1:0 (26./ET) Bösherz, 2:0 (35.) Siebert.



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